Kapverden – Windsurfen und Chillen in Santa Maria – Teil I –

Teil I  – Der Flug und die Ankunft –

 

Um vier Uhr morgens ging es daheim los zum Abflughafen München. Die Aufregung ist auf Grund der Müdigkeit nicht oder kaum vorhanden. Mein anderes Problem ist, dass um vier Uhr morgens mein Gehirn leider noch nicht in der Lage ist, wirklich zu denken.

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Zum Glück hatte ich mein ganzes Surfgepäck usw. schon am Abend vorher abgegeben. Sonst wäre das nicht gut gegangen. Das Surfgepäck kostete nochmal 100 Euro, hin und zurück. 30 KG Übergepäck wären erlaubt. Ich kam auf 35 KG. Mein Glück war, dass am Flughafen gerade keine Wage vorhanden war. Insgesamt hatte ich mit Normalgepäck und Windsurfgepäck 55 KG.

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Der Flug war recht angenehm. Das Essen eher nicht. Was der Mensch sich nicht alles einverleibt, wenn er Hunger hat. Irgendwas haben die in Ihrem Essen drin das ich jedesmal Magenschmerzen bekomme. Die Zwischenlandung auf den Kanaren, gab schon mal ein Vorgeschmack auf den wunderbaren warmen Wind auf den ich so hoffe. Eine Stunde Aufenthalt sollten es sein. 15 Minuten waren es wirklich. Da ich nicht alleine flog haben wir uns recht schnell zu unserem Gate begeben.  Da mussten wir erstmal quer durch den ganzen Flughafen rennen. Vorbei an einer nicht gerade kleinen Menge wartender Menschen.

Ein Mann kam auf uns zu und beschwerte sich lautstark warum wir uns einfach vordrängeln. Ich hörte nicht wirklich was der sagte. Schließlich bin ich um vier Uhr morgens aufgestanden. Was erwartet die Welt bitte von mir? Irgendwann hab ich dann verstanden, was der gute Mann wollte und warum es so ein komisches Gebrummel hinter uns gab am Gate. Ja mei sowas soll vorkommen 🙂

Angekommen in Sal, erwartete uns schon der schöne warme Wind und ein großes Schild, dass mich den ganzen Urlaub verfolgt „Ey man no stress“ Da fühl ich mich wohl. Beim warten auf das Gepäck wusste ich was die damit meinten. Mit lauter Freude und Aufregung, haben wir unser ganzes Gerümpel und mitreisende auf einen Pickup geworfen.

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Auf Sal ist vieles möglich.
Die Visamodalitäten etc. ging wirklich schleppend. Immer schön mit der Ruhe. Wir waren nur ziemlich müde und wollten endlich an unseren Strand. Hier lernt man endlich richtig zu entspannen.

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Die fahrt nach Santa Maria war entspannend, aus dem Radio dröhnte Reggae und ich wusste, jetzt bin ich angekommen. Zu sehen gab es auf der Fahrt, ich nenne es mal Prärie. Aber jede Gegend auf dieser Erde hat seinen Reiz. Ich gab mich der Prärie hin und endlich kam das Glücksgefühl.

Die Taxifahrt nach Santa Maria dauerte gefühlt ca. eine Stunde. Genug Zeit um nach etwas grünem zu Suchen. Meine Begleiter erzählten mir, ich bin hier vergeblich auf der Suche nach Blumen etc. Das konnte ich mir nicht vorstellen und somit entstand der Plan, nach Blümchen zu suchen. Mehr dazu aber später.

Ich bin froh, dass meine Begleiter die Planung übernommen haben. Ich hatte nur meine Tickets gebucht, ansonsten wusste ich rein garnix. Weder wo wir wohnen noch wo ich überhaupt genau bin. Das bin ich und wenn ich Reise ist es meistens so. Ich lass mich gerne überraschen auf meinen Reisen.

Wir hatten ein wunderschönes Apartment mit einem fabelhaften Blick auf das Meer. So muss es sein. Hätte ich nicht besser machen können.

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Die kurze Fahrt durch Santa Maria, hat mich begeistert. Ich liebe diese kleinen unperfekten Orte.  Der Ort Santa Maria hat für mich ne Menge Romatik und entfachte bei mir ein Gefühl von Entspannung und Ruhe. Noch mehr Entspannung und ich wäre glaub ich wäre in einer anderen Spähre

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Teil II – Fakten zu Kapverden und speziell Sal – 

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